Insanely
Human
Thriving in the Age of AI
Ich zeige Organisationen, wie sie KI-Kompetenz aufbauen. Mit Kopf, Körper und den richtigen Prinzipien.
Steffi Kieffer
Keynote anfragenVorträge, nach denen niemand sagt: "War nett."
Die meisten KI-Keynotes enden mit Applaus und offenen Fragen. Meine enden mit einem Plan. Ich spreche über das, worüber sonst niemand spricht: Warum dein Publikum nachts wach liegt und sich fragt, ob es noch relevant ist. Warum mehr Tools das Problem verschlimmern. Und was passiert, wenn man aufhört, Maschinen nachzuahmen, und anfängt, radikal menschlich zu arbeiten. Als Keynote, interaktive Session oder Workshop - je nachdem, was zu deinem Event passt.
Keynote anfragen
Jeden Monat ein neues Tool. Jeden Tag eine neue Schlagzeile. Und niemand sagt dir, was davon relevant ist und was Rauschen. Diese Keynote sortiert das Chaos mit einem einfachen Rahmen: Wo stehen wir? Welche Fähigkeiten brauchen wir wirklich? Und welche Haltung hilft, wenn sich alles schneller ändert als jede Strategie?
Niemand redet darüber. Aber in fast jedem Raum, in dem ich spreche, sitzt die gleiche Angst: Bin ich noch relevant? KI scheitert selten am Tool. Sie scheitert an Menschen, die sich plötzlich fragen, wer sie eigentlich sind. Diese Keynote geht dahin, wo es wehtut - und zeigt, warum die Antwort nicht im nächsten Prompt liegt, sondern in dem, was nur du mitbringst.
Du startest fünf Dinge, beendest keins. Generierst mehr als du verarbeiten kannst. Und am Ende des Tages bist du erschöpft, aber nicht von der Arbeit - vom Managen der Arbeit. Eine BCG-Studie zeigt: Ab drei gleichzeitigen KI-Tools sinkt die Produktivität. 14% aller Nutzer erleben "AI Brain Fry". Diese Keynote ist die einzige, die ausspricht, was alle fühlen.
Ein Prompt hier, eine Frage dort. So nutzen die meisten KI. Das verschenkt 90% des Potenzials. Der eigentliche Sprung passiert, wenn KI aufhört, ein Chatfenster zu sein, und anfängt, Teil deines Arbeitsalltags zu werden. Mit Claude Code und Claude Cowork zeige ich live, wie das aussieht: eigene Workflows, eigene Assistenten, eigene Systeme.
Alle Keynotes sind Bausteine - kombinierbar für halbtägige oder ganztägige Events. Auf Deutsch und Englisch. In einem kurzen Gespräch finden wir heraus, was zu deiner Situation passt.







AI & Future Skills Retreat
3 Tage in den Bayerischen Alpen. Am Sonntagabend gehst du mit einem funktionierenden KI-System nach Hause, nicht nur mit Notizen. Du baust agentische Workflows, lernst vibe-coden und stellst dein persönliches AI-Team zusammen. 12 Menschen. Berge. Eisschwimmen. Lagerfeuer. Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener.
Labor
Agenten bauen, Workflows automatisieren, vibe-coden, dein eigenes KI-System aufsetzen. Hands-on an echten Projekten, nicht an Übungsaufgaben.
Lagerfeuer
Alleine lernen ist langsam. Gemeinsam lernen ist schnell. Echte Gespräche, echte Verbindung, echte Ergebnisse.
Luftholen
Natur, Eisbaden, Sport, Atemarbeit. Weil die besten Ideen nicht am Bildschirm kommen.



Was Teilnehmende sagen
"Natur, neues KI-Wissen und man geht direkt in die Umsetzung. Ich kann mir kein besseres Retreat vorstellen."
"Es hat sich nicht wie Lernen, sondern wie ein echtes flowiges Retreat angefühlt."
"Wenn du beim Thema KI schnell zum Peloton aufholen willst, mach das."
"Sessions zu Use-Cases kombiniert mit Eisbaden und Lagerfeuer. Einzigartig."
Praktikerin für das KI-Zeitalter.
Curious Maker.
Insanely Human.
Die spannendste Frage im KI-Zeitalter ist nicht: Welches Tool, sondern: Was passiert mit uns, wenn die Maschinen besser werden?
Ich komme aus dem Design. London, Barcelona, heute Ammersee. Ich habe einen Chatbot für Suchtkranke gebaut, bevor ChatGPT existierte. Das AI & Future Skills Retreat gegründet. Das Claude Code Meetup München aufgebaut. Einen Podcast gestartet. Ich baue Dinge, um sie zu verstehen.
Seit über 850 Tagen schwimme ich jeden Morgen im Eiswasser. Ich trainiere für meinen ersten Marathon. Beides interessiert mich aus demselben Grund: Ich will wissen, was in einem Menschen vorgeht, wenn es unbequem wird. Wenn der Kopf aufhören will und der Körper weitermacht. Oder umgekehrt. Das ist dieselbe Frage, die mich bei KI antreibt: Was steckt wirklich in uns?
Ich glaube, wir haben in den letzten Jahrzehnten verlernt, was uns als Menschen ausmacht. Wir haben funktioniert. Aufgaben abgearbeitet. Uns wie Maschinen verhalten. Jetzt können Maschinen das und plötzlich fragen viele: Was bin ich dann noch? Genau da setzt Insanely Human an. KI verstehen reicht nicht. Wir müssen auch wieder verstehen, wer wir sind.
12 Prinzipien für Human-AI Collaboration
Entstanden aus 20+ Jahren Designarbeit, 850 Tagen Eisschwimmen und einer Frage: Was macht Menschen stark, wenn die Maschinen besser werden?
Lived experience is un-AI-able.
Insanely
Human
KI verändert alles. Mal begeistert, mal überfordert sie. Hier geht es um KI-Experimente, die funktionieren oder schiefgehen, um Gespräche mit Menschen, die KI auf ihre eigene, oft unerwartete Weise nutzen, und um die Frage, wie wir mental und körperlich stark bleiben, wenn alles schneller wird. Praktisch, ehrlich, neugierig.
KI-Wissen, das im Alltag ankommt
Lass uns
sprechen.
30 Minuten. Kein Pitch, kein Foliendeck. Erzähl mir von deinem Event - den Rest finden wir raus.
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